Sehenswürdigkeiten in Granada: 12 Tipps für Aktivitäten und Highlights in Granada

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Sehenswürdigkeiten in Granada: 12 Tipps für Aktivitäten und Highlights in Granada

10 oktober 2025 in Andalusien0 reacties

Granada ist stark geprägt von den maurischen Eroberungen, die über mehr als 700 Jahre andauerten. Dadurch ist Granada eine einzigartige Stadt in Spanien. Viele Besucher sind begeistert von Granada. Es ist gleichzeitig Traum und Wirklichkeit am Fuße des Sierra Nevada-Gebirges.

Granada verfügt über unzählige schöne Plätze, historische Viertel, malerische Ecken und eine einzigartige Natur. Wir zeigen dir, was du auf jeden Fall in dieser wundervollen Stadt gesehen haben solltest.

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Inhalt des Artikels

  1. Kloster San Jerónimo

Ein Besuch im Monasterio de San Jerónimo sollte unbedingt auf Ihrer Wunschliste stehen. Es ist eine wenig bekannte Perle im reichen Erbe Granadas. Das Kloster von San Jerónimo stammt aus den frühen Jahren des 16. Jahrhunderts. Damals ließen sich dort Mönche des Ordens des Heiligen Hieronymus nieder. Als Napoleon einmarschierte, wurde das Kloster geplündert und die Mönche mussten fliehen. Erst 1973 erhielt derselbe Orden die Gebäude wieder in seinen Besitz. Nach einer Restaurierung zog eine weibliche religiöse Gemeinschaft ein, und das ist bis heute so geblieben.

Die Klostergalerie aus dem Jahr 1519 bietet einiges. Die Grabsteintegelschilder im Boden sind hier viel kleiner als in anderen Klöstern. Sie können frei durch verschiedene Portaltüren in den Speisesaal, den Kapitelsaal und die Sakristei eintreten.

Die Kirche wird Sie jedoch noch mehr in Staunen versetzen. Sie beherbergt eine Fülle kirchlicher Pracht. Es scheint fast, als seien die bemalten Säulen mit Stoffbahnen behangen. Dies wird als die gotische Isabella-Stil bezeichnet. Das Retabel wird sicherlich Ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Es besteht aus vier Ebenen und wurde von vielen Händen der Schule von Granada geschaffen. Die Szenen aus dem Leben der Heiligen Jungfrau Maria und Christi bilden das zentrale Thema.

  1. Kathedrale von Granada

Die Kathedrale von Granada ist ein Meisterwerk des katholisch-christlichen Glaubens in Granada. Allerdings gehen die Meinungen darüber durchaus auseinander. Da man sich viel Zeit für den Bau genommen hat (1523–1704), ist es nur logisch, dass die nachfolgenden Baumeister unterschiedliche Baustile verwendeten. Daher wirst du sowohl Renaissance- als auch Gotik-, Barock- und Neoklassizismus-Elemente erkennen. Beachte, dass die königliche Kapelle bereits 1521 fertiggestellt wurde. Die Kathedrale wurde also dagegen gebaut.

Die Kathedrale wirkt prächtig mit einer Länge von 115 Metern und einer Breite von 67 Metern. Die Architekten Diego de Siloé, bis zu seinem Tod im Jahr 1563, und Alfonso Cano (verstarb 1667) übernahmen den Großteil der Entwürfe. Karl V. war der große Motivator für die Fortsetzung der Bauarbeiten. Es wird dir auffallen, dass die Kathedrale nur einen Turm hat, obwohl es Pläne für zwei gab.

Der Bau der angrenzenden Sagrario-Kirche vereitelte diese Pläne. Die Frontfassade verfügt über drei Portale. Schau dir die Darstellungen der Apostel und das Medaillon über dem mittleren Tor an, eine Abbildung der Inkarnation.

Im Inneren fällt die Großartigkeit auf, die vorherrschende weiße Farbe und das hell glänzende Gold des Hochchores. Besonders einzigartig sind die beiden Orgeln aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie wirken eher wie ein Kunstwerk als nur eine Orgelgehäuse. Die Hauptkapelle beeindruckt durch die Buntglasfenster, die Gemälde darunter und den großen silbernen Baldachin, der hier erst 1926 angebracht wurde. An beiden Seiten des Hauptaltars stehen barocke marmorne Kanzeln.

Wenn Sie viel Zeit haben, können Sie die mehr als 10 Kapellen aus der Nähe betrachten und dort zeigt sich eigentlich das Schönste des Interieurs. Die reine Barockkunst links vom Hochchor in der Capilla de Nuestra Se\u00f1ora de la Antigua. Auf der anderen Seite, fast nebeneinander, das Retabel aus polychromem Holz des Heiligen Jakobus, mit dem Apostel Jakobus in der Mitte, der ein Schwert hält, und das mit Gemälden „eingefasste“ Retabel von Jesus, das Retablo del Nazareno.

Weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten sind das Portal der Königlichen Kapelle, das früher den Ausgang zur Straße bildete.

  1. Alhambra und Generalife

Die Alhambra wurde von den Mauren in mehreren Phasen auf dem Gipfel des Sabika, einem Hügel, erbaut, um die Stadt Granada zu verteidigen. Diese Anlage ist eine der wichtigsten Attraktionen Granadas. In unserem Blog kannst du bereits mehr über die Alhambra erfahren.

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  1. Königliche Kapelle

Die Königliche Kapelle oder Capilla Real ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Granadas. Hier liegen Ferdinand (Fernando) von Aragon und Isabella I. von Kastilien, die durch ihre Heirat für ein vereintes Spanien sorgten. Sie waren auch die Förderer der Entdeckungsreisen, vertrieben die Mauren und gründeten die Inquisition. Es ist nur logisch, dass das Königspaar ein speziell dafür errichtetes Mausoleum erhielt. Isabella sah es nie, da sie bereits 1504 verstarb.

Der Bau der Capilla Real begann im Jahr 1505 und wurde 1521 fertiggestellt. Sie wurde im spätgotischen Stil errichtet und sollte den Sieg der Christen über die Muslime widerspiegeln. Isabella wurde, nach ihrem Wunsch, zunächst im San Fernando-Kloster auf dem Hügel der Alhambra beigesetzt. Fernando starb im Jahr 1516. Bis zu seinem Tod überwachte er die Arbeiten.

Danach übernahm Karl V. diese Rolle. Dank seines Einflusses wurden Verzierungen im Renaissance-Stil in die Kapelle eingebracht. Ab 1517 wurden dort die katholischen Herrscher beigesetzt. Auch die Leichen von Fernando und Isabella wurden nach Fertigstellung hierher überführt und in Bleikisten erneut beigesetzt.

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  1. Plaza San Nicolás

Den herrlichsten Ausblick auf die Stadt erhält man vom Plaza San Nicolás, wo auch die gleichnamige Kirche steht, die jedoch momentan restauriert wird. Von diesem Ort aus kann man nach Granada und die Umgebung blicken.

Ein Gefühl des Staunens überkommt einen, weil die Kombination aus Natur und Kultur hier so beeindruckend schön ist. Hinter der Stadt mit ihren Wahrzeichen Generalife und Alhambra liegt die Sierra Nevada in vollem Glanz. Atemberaubend schön.

  1. Das Viertel El Albaicín

Das Albaicín-Viertel liegt am Fuße des Hügels des Alhambra und ist das alte arabische Viertel von Granada. Dieses Viertel ist recht touristisch, dank einiger schöner Sehenswürdigkeiten, wie dem Dar Al-Horra, einem maurischen Palast, sowie einem Bad namens El Baño. Es ist das älteste und am besten erhaltene arabische Bad in Andalusien. Das Schönste an diesem Viertel sind die zahlreichen engen Gassen, die gemütlichen Plätze, die Kopfsteinpflasterwege und so weiter. Es macht viel Spaß, hier umherzuschlendern und das Viertel in eigenem Tempo zu erkunden.

Schließlich gibt es hier auch einen wahren Blickfang: Mirador de San Nicolas. Von diesem Ort aus hast du einen unglaublichen Blick auf den Alhambra-Palast. Ein absolutes Muss!

  1. Sacromonte-Viertel

Neben dem Viertel El Albaicín liegt ein weiteres schönes Viertel: das Sacromonte. Dieses im 15. Jahrhundert entstandene Zigeunerviertel ist vor allem bekannt für die typischen Höhlenwohnungen und ihre jahrzehntelange Flamenco-Tradition der spanischen Zigeuner. Es lohnt sich auf jeden Fall, eine solche typische Höhlenwohnung zu besuchen, in der regelmäßig Flamenco-Shows veranstaltet werden.

Möchtest du mehr über die Höhlenwohnungen erfahren? Plane dann einen Besuch im Museum in Sacromonte. Ein weiterer Tipp ist das Sacromonte-Kloster, wo du einen schönen Spaziergang machen und die herrliche Aussicht genießen kannst. Erfahre alles über Flamenco in Granada, ... entdecke es selbst bei einer Vorstellung oder Tour.

  1. Kloster La Cartuja

Das Monasterio de la Cartuja, lang das Monasterio de Nuestra Señora de la Asunción, liegt auf einem Hügel in Granada, den man nach einem angenehmen Spaziergang erreichen kann. Dieses Kloster stammt aus dem Jahr 1506 und beeindruckt vor allem durch sein barockes Interieur.

Das Kloster wurde also im Jahr 1506 gegründet, aber daran wurde über drei Jahrhunderte hinweg gearbeitet, wodurch auch gotische und renaissanceartige Einflüsse in den Details zu finden sind. Dieses Kloster ist eines der verzierungsreichsten und schönsten Klöster in Spanien, auch wenn man das auf den ersten Blick von außen vielleicht nicht vermuten würde. Schauen Sie also unbedingt auch im Inneren vorbei!

  1. Basilika San Juan de Dios

Diese Kirche ist, wie der Name schon vermuten lässt, dem Patronheiligen von Granada, Juan de Dios oder Johannes de Deo, gewidmet. Der Bau der Kirche begann im Jahr 1737 und dauerte etwa zwanzig Jahre. Charakteristisch für die Kirche sind die zwei Türme mit spitzen Dächern und die Kuppel, die aus grünen und weißen Fliesen besteht.

Es gibt auch drei Nischen, in denen bedeutende Momente aus dem Leben von Johannes de Deo dargestellt werden. Besonders die Innenseite ist sehenswert, lassen Sie sich also nicht von der eher schlichten Außenfassade täuschen. Im Inneren werden Sie von Skulpturen, Gemälden, Goldakzenten, Orgeln und vielen weiteren Kunstwerken überwältigt.

  1. Elvira-Tor

Das Stadttor Puerta de Elvira führt Sie in das alte maurische Viertel Albaicín. Dieses Tor ist etwas ganz Besonderes und steht sogar auf der UNESCO-Welterbeliste. Es war Teil der Mauern, die das Viertel umgaben und bereits im 11. Jahrhundert errichtet wurden, später jedoch zahlreiche Veränderungen erfuhren.

So wurde die Puerta de Elvira später (16. bis 17. Jahrhundert) noch weiter ausgebaut und erhielt vier Türme sowie Torbauten. Bis heute gilt die Puerta de Elvira als historisches Erbe Granadas.

  1. Wissenschaftspark

Vielleicht überraschend, aber neben viel Geschichte und Kultur können Sie in Granada auch etwas über moderne Wissenschaft lernen. Im Parque de las Ciencias, einem ultramodernen Wissenschaftsmuseum, erfahren Sie auf innovative Weise mehr über Gesundheit, den Weltraum und Astronomie, Technik, Genetik und mehr.

Im Museum finden Sie verschiedene Ausstellungsbereiche mit jeweils einem anderen Thema. Jung und Alt können hier Spaß haben! Das Museum liegt in fußläufiger Entfernung vom Stadtzentrum Granada.

  1. Kloster San Jeronimos

Das Monasterio de San Jeronimos oder auch Kloster von Hieronymus ist ein uralt Kloster in Granada, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Dieses Kloster wurde nach dem Schutzheiligen San Jeronimo benannt und von verschiedenen einflussreichen Architekten, Malern und Bildhauern entworfen.

Besonders beeindruckend ist das Altarbild in der Hauptkapelle. Dieses Kunstwerk wurde von Pablo de Rojas und Juan Bautista Vázquez geschaffen. Es stellt eine Erfolgsgeschichte namens „El Gran Capitán“ dar. Schauen Sie unbedingt selbst im Kloster vorbei!

  1. Granada Card

Haben Sie schon von der Granada Card gehört? Diese Karte gewährt Ihnen Zutritt zu den wichtigsten Denkmälern in Granada, darunter die Alhambra, die Kathedrale, den Science Park, das Museo Caja Granada und Sie erhalten auch Zugang zum öffentlichen Nahverkehr (fünf kostenlose Fahrten mit dem Bus).

Darüber hinaus profitieren Sie von erheblichen Rabatten bei anderen touristischen Dienstleistungen. Zudem bietet Ihnen diese Karte auch Skip-the-line-Zugang. Für Familien gibt es außerdem die Granada Kids Card, die speziell für Kinder im Alter von 2 bis 11 Jahren gedacht ist. Diese Karte bietet die gleichen Vorteile wie die Erwachsenenkarte, ist aber natürlich günstiger. Sie können die Karte online bis zu drei Monate im Voraus buchen. Eine Granada Card online kaufen, geht über diesen Link.

  1. Wie bewegt man sich in Granada?

Wie kann man sich am besten in Granada fortbewegen? Das Schöne an Granada ist, dass das Stadtzentrum nicht allzu groß ist, sodass man vieles zu Fuß erkunden kann. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen in Laufnähe voneinander. Wenn die Temperaturen im Sommer steigen, kann das natürlich manchmal schwierig werden, vor allem wenn es bergauf geht. Deshalb listen wir hier alle möglichen Fortbewegungsmöglichkeiten für Sie auf!

Granada zu Fuß erkunden

Wie bereits erwähnt, lässt sich Granada perfekt (größtenteils) zu Fuß entdecken. Das Stadtzentrum ist recht kompakt, und die meisten Sehenswürdigkeiten sind fußläufig erreichbar. Ausnahmen bilden der Parque de Las Ciencias und das Museo Caja Granada. Um zum Albaicín zu gelangen, das auf einem Hügel liegt, müssen Sie natürlich einige Anstrengungen aufbringen und einige steile Wege sowie Treppen bewältigen.

Für Rollstuhlfahrer ist ein Besuch des Albaicín nicht zu empfehlen, da es etwas anspruchsvoller ist, aber dennoch machbar. Im Alhambra wird auf Rollstuhlfahrer Rücksicht genommen, allerdings können nicht alle Bereiche besichtigt werden.

Mit dem Granada City Train

Nach dem Hop-on-Hop-off-Prinzip können Sie den Granada City Train nutzen, eine Touristenbahn, die auf verschiedenen Routen durch Granada fährt. Die Strecken passieren die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und halten dort auch, sodass Sie ein- und aussteigen können.

So hält die Bahn unter anderem am Alhambra, wodurch Sie den Hügel nicht selbst erklimmen müssen. Ihr Ticket für den Granada City Train können Sie im Voraus online buchen. Eine Fahrt kostet 3,75 Euro, aber Sie können auch ein Tagesticket für 8 Euro erwerben. Weitere Informationen & Tickets erhalten.

Mit dem Bus

Der Bus in Granada ist eine sehr gute Möglichkeit, sich fortzubewegen. Es gibt verschiedene Buslinien, mit denen man eigentlich überall in Granada hinkommt. Tickets kann man beim Busfahrer kaufen oder natürlich auch eine Mehrfahrtenkarte für 7, 16 oder 33 Fahrten erwerben. Je mehr Fahrten auf der Mehrfahrtenkarte, desto günstiger wird es. Kinder bis 4 Jahre dürfen kostenlos mitfahren.

Mit der U-Bahn

Die U-Bahn in Granada ist unserer Meinung nach eigentlich nicht speziell für Touristen gedacht, sondern vor allem, um dich von einer Stadt zur anderen zu bringen. Wenn du einen längeren Ausflug machst, könnte die U-Bahn vielleicht nützlich sein.

Mit dem Fahrrad

Die Umgebung von Granada ist bei Radfahrern sehr beliebt, vor allem das Berggebiet Sierra Nevada, aber für den Alltag ist das nicht immer so selbstverständlich. Möchtest du trotzdem ein Fahrrad mieten oder einen sportlichen Tag daraus machen? Das kann sehr Spaß machen. Beachte jedoch, dass die engen autofreien Gassen im Stadtzentrum nicht immer ideal für Radfahrer sind, die Hauptstraßen sind jedoch angenehm zu befahren.

Mit dem Taxi

Taxis in Granada sind ziemlich erschwinglich und somit eine praktische Möglichkeit, sich fortzubewegen. Alle Taxis fahren mit einem Taxameter, sodass du immer den richtigen Betrag zahlst und nicht betrogen wirst. Du kannst ein Taxi auf der Straße anhalten oder zu einem Taxistand gehen. Tipp: Verfügbare Taxis erkennt man an einem grünen Licht auf dem Dach. Bedenke, dass du abends oder nachts (ab 22 Uhr) etwas mehr zahlst als tagsüber. Auch an Wochenenden und an Feiertagen gilt ein höherer Tarif als der normale Tagestarif.

  1. Welches Auto eignet sich am besten für Ihre Rundreise?

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  • Lesen Sie auch noch mehr Tipps zum Auto mieten im Urlaub.
  1. Wo in Granada übernachten?

Noch auf der Suche nach einem schönen Hotel, Appartement oder Aparthotel in Granada? Wir haben eine Top 10-Liste der schönsten Unterkünfte zusammengestellt. Wir haben dort selbst während unserer Besuche in Granada übernachtet. Hier können Sie unsere Auswahl ansehen, so sind Sie sicher, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt in dieser wunderschönen Stadt nicht enttäuscht werden.

Unsere Lieblingsorte zum Übernachten in der Nähe des Alhambra in Granada

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  • Casa del Capitel Nazarí befindet sich in einem 16. Jahrhundert Palast im mittelalterlichen maurischen Viertel Albayzín. Diese Unterkunft bietet jeden Morgen ein köstliches Frühstück auf dem eleganten andalusischen Innenhof, und Sie können in der Nähe parken sowie Touren beim Personal buchen. Mehr Infos und buchen.
  • Casual Ilbira Granada bietet stilvolle Zimmer nur acht Minuten zu Fuß von der Kathedrale von Granada entfernt. Das Hotel verfügt außerdem über eine Cocktailbar, ein gutes Frühstück und kostenloses WLAN. Mehr Infos und buchen.
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