Inselhüpfen auf den Färöern: Welche Inseln sollten Sie unbedingt besuchen? + Karte

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Inselhüpfen auf den Färöern: Welche Inseln sollten Sie unbedingt besuchen? + Karte

16 juni 2025 in Dänemark0 reacties

Alle Tipps und praktischen Infos für den Besuch der Färöer Inseln + die schönsten Ausflüge & Unterkunftstipps

Die Färöer bestehen aus achtzehn Inseln, die durch Brücken und unterseeische Tunnel verbunden sind, von denen einige nur mit dem Boot oder Hubschrauber erreichbar sind. Die Färöer sind ein wunderschönes Reiseziel, bei dem jede Insel ihren eigenen einzigartigen Charakter hat. Von tiefen Fjorden mit felsigen Buchten bis hin zu grünen Landschaften, in denen Schafe und Pferde am Straßenrand grasen, und von ruhigen Dörfern, in denen die Zeit stillzustehen scheint, bis hin zum lebhaften Tórshavn. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben. Aber wie beginnt man hier und wie bewegt man sich zwischen den einzelnen Inseln? Entdecke alle Infos zum Inselhopping auf den Färöer in diesem Blogbeitrag.

Inhalt des Artikels

  1. Streymoy

Lassen Sie uns mit der größten und zentralsten Insel der Färöer beginnen: der Insel Streymoy. Diese raue Insel bietet eine einzigartige Kombination aus atemberaubender Natur, reicher Geschichte und lebendiger Kultur. Hier liegt Tórshavn, die kleine, aber lebendige Hauptstadt der Inselgruppe. Mit ihren Grasdächern, engen Gassen und alten Holzhäusern im Stadtteil Tinganes und Reyn fühlt es sich an, als würde man durch ein Freilichtmuseum spazieren. Aber täuschen Sie sich nicht: Die Stadt pulsiert auch vor modernem Leben mit gemütlichen Plätzen, umgeben von Cafés und feinen Restaurants.

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Tórshavn, eine ideale Basis, um noch mehr Orte auf Streymoy zu erkunden:

Tórshavn ist einer der Orte auf der Insel, an denen viel Leben herrscht, doch es gibt auch zahlreiche charmante, abgelegene Dörfer, in denen die Zeit scheinbar stillsteht. Zum Beispiel Saksun und Tjørnuvík. Saksun liegt in einem grünen Tal mit einer weißen Kapelle auf einem Hügel und traditionellen Torfhäusern, während Tjørnuvík bekannt ist für den Blick auf die Felsenformationen Risin og Kellingin und den Fossa-Wasserfall. Im Süden der Insel befindet sich das historische Dorf Kirkjubøur, das einst das religiöse Zentrum der Inseln war. Hier findet man die Ruinen einer Magnus-Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert und einen Holzbauernhof, der bereits seit über 900 Jahren bewohnt wird.

Außerdem kannst du eine der schönsten Gebirgsstraßen der Inseln befahren: die Norðradalsskarð-Passstraße (Teil der kurvenreichen Oyggjarvegur, einer der schönsten Schnellstraßen auf den Inseln) und eine Bootstour zu den Vestmanna-Klippen unternehmen, wo du Papageientaucher und andere Vögel beobachten kannst.

  1. Eysturoy

Mit einer Unterwassertunnel reisen Sie von Streymoy nach Eysturoy, der zweithöchsten Insel (sowohl in Bezug auf Größe als auch Bevölkerung). Hier ragen die zerklüfteten Berggipfel aus tiefen Fjorden empor, und die Dörfer scheinen wie Gemälde an der Wasserlinie kleben zu sein. Hoch über allem thront Slættaratindur, mit 882 Metern der höchste Punkt des Archipels. An einem klaren Tag können Sie von der Spitze aus fast alle Inseln überblicken. Der Norden von Eysturoy ist rauer, mit Dörfern wie Eiði und Gjógv, letzteres berühmt für seine enge Meereskluft und seine charmanten Holzhäuser.

  1. Vágar

Wenn Sie auf den Färöern mit dem Flugzeug ankommen, setzen Sie zunächst auf jeden Fall auf der Insel Vágar Fuß. Mit dem einzigen Flughafen der Inselgruppe gilt Vágar buchstäblich als Eingangstor zu diesem Reiseziel. Außerdem ist es eine der beliebtesten Inseln der Färöer. Das ist kaum verwunderlich bei so beeindruckenden Landschaften, dramatischen Klippen, Wasserfällen und charmanten, authentischen Dörfern, in denen Sie noch das lokale Leben erleben können.

Besuchen Sie auf dieser Insel unbedingt den weltberühmten Sørvágsvatn, einen See, der durch eine optische Täuschung über dem Meer zu schweben scheint. Am Rand des Sees finden Sie außerdem den Bøsdalafossur-Wasserfall, der in den Atlantik stürzt, sowie die Statue von Nix. Auch der Múlafossur-Wasserfall, der direkt von den Klippen ins Meer fällt, ist ein absolutes Muss! Dieser Wasserfall liegt in der Nähe des Dorfes Gásadalur, wo Sie unter anderem übernachten in einem typischen Färöer-Häuschen mit Grasdach. Vágar ist außerdem der Ausgangspunkt für Reisen nach Mykines im Westen.

  1. Mykines

Mykines ist eine der abgelegensten Inseln und der westlichste Punkt der Färöer. Nur mit dem Boot oder Helikopter erreichbar (nur bei gutem Wetter). Die größte Attraktion sind zweifellos die tausenden niedlichen Papageitaucher, die hier im Sommer nisten. Vergiss also nicht, deine Fernglas einzupacken! Ein Spaziergang zum Leuchtturm an den westlichen Klippen ist ein Höhepunkt, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne.

Bitte beachten Sie, dass im Sinne eines nachhaltigen Tourismus und zur Bewahrung der Authentizität zwischen Mai und August täglich nur 250 Besucher auf die Insel dürfen. Den Rest des Jahres ist ein Besuch der Insel nicht möglich, und bei schlechtem Wetter kann es ebenfalls sein, dass der Zugang verwehrt bleibt. Wer die Insel Mykines erkunden möchte, unternimmt eine geführte Tour mit einem lokalen Guide, der Sie entlang der sanften Hügel, der schönsten Plätze und der Brutstätten der Papageitaucher führt, wo Sie die Vögel aus nächster Nähe bewundern können.

  1. Kalsoy

Die Insel Kalsoy, gelegen zwischen Eysturoy und Kunoy, ist für manche ein weniger bekanntes Reiseziel auf den Färöern. „Die Flöteninsel“ ist der Spitzname, den ihr die Färöer gegeben haben, aufgrund ihrer 18 Kilometer langen schmalen Form mit einer Reihe von Tunneln, die das Inland mit den Dörfern verbinden. Aus der Vogelperspektive erinnert die Form der Insel ein bisschen an ein Musikinstrument, eine Flöte.

Ein absolutes Muss auf dieser Insel ist die steile Wanderung vom Dorf Trøllanes zum ikonischen Kallur-Leuchtturm, der durch seine Erscheinung im James-Bond-Film No Time to Die bekannt wurde. Unterwegs genießt man natürlich die eine atemberaubende Aussicht nach der anderen und wandert entlang der Statue der „Seehundfrau“ (Kópakonan) im Dorf Mikladalur. Mikladalur ist nur eines von den vier Dörfern, die man auf der Insel besuchen kann.

Wissenswert: „Kalsoy“ bedeutet auch „Männerinsel“. Gegenüber liegt sein weibliches Gegenstück, Kunoy.
  1. Sandoy

Im Gegensatz zu den rauen nördlichen Inseln ist Sandoy relativ flach und grün. Perfekt für schöne Radtouren und entspannte Spaziergänge. Die Natur wechselt sich ab mit grünen Landschaften, in denen hoch aufragende Klippen und friedliche Seen, die durch kleine Siedlungen fließen, zu sehen sind.

Die Dörfer sind gemütlich, mit alten Kirchen, einfachen Bauernhäusern und freundlichen Einwohnern, die gerne ein Gespräch führen. Hier erlebt man noch ein entspanntes Dorfleben. In Skálavík findest du sogar eine Pension (Mølin Guesthouse) und ein Café, eine Seltenheit außerhalb der Hauptstadt. Erkunde auch das Dorf Skopun bei unserem Stadtspaziergang. Dabei gehst du unter anderem an der größten Postbox der Welt, einem lokalen Steinmetz und einem Aussichtspunkt am Høvdarhagavegur vorbei. Eine neue unterseeische Tunnelverbindung Sandoyartunnilin wird Sandoy bald direkt mit der Insel Streymoy verbinden.

  1. Noch mehr Färöer-Inseln

Die Färöer sind eine Inselgruppe, die aus 18 verschiedenen Inseln besteht, von denen 17 bewohnt sind. Die oben beschriebenen Inseln gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Reisezielen der Färöer. Allerdings gibt es noch einige weitere Inseln, die jedoch alle in einem einzigen Urlaub kaum zu besuchen sind. Es liegt an Ihnen, zu entscheiden, welche Inseln Sie am meisten ansprechen. Zudem ist es wichtig zu wissen, dass nicht alle Inseln gleichermaßen leicht erreichbar sind.

Die übrigen Färöer-Inseln sind:

  • Borðoy mit Klaksvík als größter (und modernster) Stadt der Färöer. Eingebettet in eine tiefe Doppel-Fjord, zwischen hohen Bergwänden, ist dies eines der wichtigsten Fischereizentren der Inselgruppe.
  • Von Borðoy aus erreichen Sie die bergige Víðoy, die nördlichste Insel des Archipels. Hier können Sie den Spaziergang zur Enniberg-Klippe machen. Diese Klippe ist mit 754 Metern Höhe eine der höchsten Meeresklippen Europas.
  • Kunoy ist ideal für alle, die den rauen, stillen Charakter der Inselgruppe erleben möchten.
  • Weiter östlich liegen zwei der abgelegensten Inseln: Svínoy und Fugloy. Sie erreichen sie mit dem Boot oder Hubschrauber sofern das Wetter es zulässt. Hier ist das Leben einfach, die Natur unberührt und die menschliche Präsenz minimal.
  • Skuvoy ist ein abgelegenes Heiligtum mit zerklüfteten Klippen und üppig grünen Landschaften zum Erkunden.
  • Stóra Dímun, dominiert von steilen Basaltklippen, ist eine mystische Insel, die nur von einer färöischen Familie bewohnt wird, die von Schafzucht und Landwirtschaft lebt.
  • Lítla Dímun ist die einzige der 18 Inseln, die vollständig unbewohnt ist.
  • An der Westseite von Streymoy liegen die kleinen Inseln Hestur und Koltur. Beide sind dünn besiedelt oder sogar (fast) unbewohnt und bieten einen seltenen Einblick in das ruhige, traditionelle färöische Leben. Außerdem eine gute Brutstätte für Papageientaucher und andere Seevögel.
  • Nur 20 Minuten mit dem Boot von Tórshavn entfernt liegt die kleine, charmante Nólsoy. Trotz der Nähe zu Tórshavn ist diese Insel noch immer traditionell, ruhig und authentisch färöisch.

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  1. Beispiel für eine Reiseplanung zum Inselhopping auf den Färöern

Im Allgemeinen kann man sagen, dass eine Reise von 10 bis 14 Tagen ideal ist, um 3 bis 5 der Färöer-Inseln zu erkunden. So bleibt genügend Zeit, nicht nur zwischen den Inseln zu reisen, sondern auch Wanderungen, die lokale Kultur und die beeindruckende Natur zu genießen. Einige Inseln sind bequem über Brücken oder Tunnel erreichbar, andere erfordern eine Bootsfahrt oder sogar einen Helikopterflug, was natürlich für ein zusätzlich unvergessliches Erlebnis auf dieser Reise sorgt.

Nachfolgend geben wir ein Beispiel für ein Reiseprogramm, das du befolgen kannst, wenn du zwischen den Färöer-Inseln Inselhopping machen möchtest. Natürlich kannst du dieses je nach deinen eigenen Wünschen erweitern oder kürzen.

TIPP: Plane auch hier und da eine schöne Exkursion während deines Urlaubs ein. Ein Stadtspaziergang mit einem Einheimischen, eine entspannte Bootstour mit Blick auf die atemberaubende Küste oder eine Tagesreise zu den schönsten Orten der Färöer. Unser Tipp? Buche deine Ausflüge im Voraus, vor allem in der Hochsaison, da die Verfügbarkeit oft begrenzt ist und das Wetter entscheidet, ob sie stattfinden.

Ankunft Vágar

Es gibt zwei Möglichkeiten, auf die Färöer zu reisen: mit dem Flugzeug oder mit der Fähre (ausführliche Informationen zur Erreichbarkeit findest du hier). Wenn du dich für eine Flugreise entscheidest, machst du auf dem Weg von Belgien einen Zwischenstopp in Kopenhagen. Von Kopenhagen fliegst du direkt zur Insel Vágar. Viele fahren anschließend direkt nach Tórshavn auf der nahegelegenen Insel Streymoy. Wir empfehlen, nach der Anreise eine Pause einzulegen und auf der Insel Vágar zu verweilen. So musst du nicht sofort viele Kilometer zurücklegen.

Nach der Ankunft am Flughafen oder Hafen kannst du mit dem Auto gemütlich die Gegend erkunden und bereits einen ersten Blick auf die schönen Landschaften werfen. Fahre weiter zu deiner Unterkunft (zum Beispiel ein Hotel in Sørvágur) und genieße noch einen schönen Spaziergang in der näheren Umgebung deiner Unterkunft. Hast du noch Zeit? Dann kannst du auch schon einige Sehenswürdigkeiten auf der Insel besichtigen.

Vágar und Mykines

Nach einer erholsamen Nacht kannst du dein Abenteuer auf den Färöern richtig beginnen. Besuche unbedingt das Dorf Gásadalur und die Wasserfälle, die faszinierenden Felsensäulen Dunnesdrangar und Sandavágur mit ihrer ikonischen weißen Kapelle. Plane auch einen Ausflug zur Insel Mykines ein, dem Ort schlechthin, um Papageientaucher zu beobachten (informiere dich vorher, ob während deines Aufenthalts Exkursionen nach Mykines angeboten werden).

Streymoy (möglicher Ausflug nach Sandoy und Skuvoy)

Nach deinem Besuch in Vágar und Mykines kannst du weiter nach Streymoy reisen, der größten Insel der Färöer. Hier kannst du ruhig einige Tage verbringen, da es neben Vágar die meistbesuchte Insel ist. Besuche zunächst die Hauptstadt der Färöer, Tórshavn, und erkunde anschließend die Highlights. Von dieser Insel aus ist es auch perfekt möglich, eine Exkursion zu den Inseln Sandoy und Skuvoy zu unternehmen. Wenn du dafür Zeit hast, kannst du das auf jeden Fall einplanen.

Eysturoy

Mit einer Unterwassertunnelbahn fährst du von Streymoy nach Eysturoy. Besuche hier unbedingt die malerischen Dörfer und genieße die atemberaubenden Ausblicke, wie zum Beispiel an der Crown Princess Mary’s Bench.

Die nördlichen Färöer

Verlasse Eysturoy und fahre weiter zum Fischerort Klaksvík auf der Insel Borðoy. Mit einer Fähre kannst du von dort aus auch weiter zu den Inseln Kunoy und Kalsoy reisen. Die Überfahrt dauert nur etwa eine halbe Stunde, und unterwegs kannst du erneut die schönsten Ausblicke auf die Klippen und Buchten genießen.

Zurück nach Vágar (oder Tórshavn)

Fahre in deinem eigenen Tempo zurück zum Ausgangspunkt, um deine Rundreise abzuschließen. Du kannst auch noch einen kurzen Zwischenstopp in Tórshavn einlegen und dort die schöne Reise Revue passieren lassen. Für manche ist es auch praktischer, hier eine Nacht zu verbringen, bevor es zurück nach Vágar zum Flug geht. Der Flughafen ist etwa 45 Minuten entfernt.

  1. Wie erreicht man die Färöer-Inseln?

Um auf die Färöer-Inseln zu gelangen, hast du zwei Möglichkeiten: mit dem Flugzeug (die gängigste Art) oder mit der Fähre (für diejenigen, die mehr Zeit haben). Im Folgenden erklären wir die verschiedenen Schritte du entscheidest, was am besten zu deinem Reiseabenteuer passt.

️ Mit dem Flugzeug die schnellste und bequemste Option

Buche einen Flug von Belgien oder den Niederlanden nach Vágar Airport (FAE), dem einzigen internationalen Flughafen der Färöer, gelegen auf der Insel Vágar. Der Flughafen liegt etwa 45 Minuten Fahrt von der Hauptstadt Tórshavn entfernt und ist ein idealer Ausgangspunkt für deinen Inselbesuch. Bedenke, dass es keine Direktflüge auf die Färöer gibt, du musst stets umsteigen (meist in Kopenhagen). Sobald du am Flughafen bist, kannst du ein Auto mieten und dein Abenteuer beginnen. Hier deine Flugtickets buchen.

Mit der Fähre ideal für alle, die selbst mit dem Auto reisen möchten

Reist du lieber mit deinem eigenen Auto? Dann fährst du am besten nach Hirtshals im Norden Dänemarks (etwa 12 Stunden Fahrt von Belgien entfernt). Im Hafen kannst du an Bord der Fähre gehen, die direkt nach Tórshavn auf der Insel Streymoy fährt. Natürlich dauert die Reise mit Auto und Fähre mehr Zeit und kann manchmal auch teurer sein (Kraftstoff, Mautstraßen, Fährkosten usw.).

  1. Wann ist die beste Zeit für einen Urlaub auf den Färöern?

Die beste Reisezeit für die Färöer-Inseln ist von Mitte Mai bis Anfang September. In diesem Zeitraum besteht die größte Chance auf gutes Wetter mit Temperaturen zwischen 8 °C und 15 °C, längere Tage und Zugang zu den meisten Sehenswürdigkeiten. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit höher, während Ihres Aufenthalts Papageitaucher und andere Seevögel beobachten zu können.

  1. Tipps für Inselhopping auf den Färöern

  • Fähren und Helikopterflüge rechtzeitig buchen: Besonders im Sommer kann es voll werden. Mehr Infos.
  • Das Wetter kann sich schnell ändern; stelle sicher, dass du immer einen Plan B hast.
  • Miete ein Auto, bevor du in den Urlaub fährst. Mit einem Auto hast du viel mehr Freiheit.
  • Das Wetter ist unberechenbar, selbst im Juli. Packe daher auf jeden Fall warme, wasserdichte Kleidung ein.
  • Beachte auch, dass aufgrund des unvorhersehbaren Wetters Fähren, Hubschrauber und geführte Wanderungen abgesagt werden können.
  • Buche deine Unterkunft auf den Färöern im Voraus, damit du sicher eine Bleibe hast.
  1. Wo man auf den Färöern übernachten kann

Um so viel wie möglich von den Färöer-Inseln zu erkunden, empfiehlt es sich, mindestens eine Woche Urlaub einzuplanen. Die Inseln sind relativ klein, aber das Fahren von Ort zu Ort kostet nun einmal Zeit. Daher bestimmen Sie am besten im Voraus, welche die beste Ausgangsbasis für Ihren Urlaubstyp ist. So ist ein Aufenthalt in Tórshavn empfehlenswert, um Streymoy und Eysturoy zu erkunden. In Vágar können Sie übernachten, wenn Sie vorhaben, den Múlafossur-Wasserfall, Sørvágsvatn und die Fähre nach Mykines zu nehmen.

Eine gute Ausgangsbasis ist natürlich sehr wichtig, aber auch die Art der Unterkunft, die Sie wählen, kann viel zu Ihrem Gesamterlebnis beitragen. Die meisten Unterkünfte sind klein, gemütlich und oft schlicht, aber stets mit Liebe zum Detail und Gastfreundschaft. Hier einige empfehlenswerte Übernachtungsmöglichkeiten:

  • Streymoy: Das Hotel Føroyar liegt auf einem Hügel außerhalb von Tórshavn und bietet einen Blick über die Stadt, die Fjorde und die Berge in der Ferne. Das 4-Sterne-Hotel hat ein traditionelles Grasdach, das nahtlos in die wunderschöne, grüne Landschaft übergeht. Übernachten Sie in einem der geräumigen Zimmer mit stilvollem und minimalistischen Interieur, genießen Sie ein Frühstück und die lokale Gastronomie. Mehr Infos und buchen.
  • Vágar: The View, ein gemütliches Ferienhaus mit idyllischer Lage in Bøur. Wachen Sie herrlich auf mit einer Tasse Kaffee, eingekuschelt in eine Decke auf dem Sofa mit Blick auf den Sørvágsvatn was könnte man sich mehr wünschen? Mehr Infos und buchen.
  • Weitere Übernachtungstipps auf den Färöern.
  1. Verpassen Sie nichts während Ihres Aufenthalts auf den Färöer Inseln

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