25 Sehenswürdigkeiten in der Deutschen Vulkan-Eifel: Was sehen und erleben?
Die schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten in der Deutschen Eifel
Wenn wir über die Deutsche Vulkaneifel sprechen, sollten wir eher von vulkanischen Aktivitäten als von Vulkanen selbst sprechen. Die Folgen der vulkanischen Aktivitäten vor Jahrhunderten, wie Gasausbrüche, sind noch immer deutlich in der Eifel sichtbar, in Form von Seen, den sogenannten 'Maare'. Der größte See ist der Laacher See.
Durch das Vulkanismus entstanden auch Kohlensäurequellen. Deshalb findet man heute in Supermärkten das bekannte Gerolsteiner Mineralwasser aus der gleichnamigen Stadt Gerolstein. Auch die Römer schätzten das Quellwasser. Daher gibt es in der Region auch zahlreiche römische Überreste. In diesem Blogartikel entdeckst du die schönsten Sehenswürdigkeiten in der Eifel.
Inhalt des Artikels
Stiftskirche in Kyllburg
Die Stiftskirche ist eine Mariakirche, die einst viele Pilger anzog. Das Kloster wurde 1276 zu Ehren der Mutter Maria und aller heiligen Jungfrauen gegründet. Die Kirche und der Klostergang wurden 1568 fertiggestellt, doch was heute zu sehen ist, stammt aus einer früheren Zeit. Im Jahr 1755 wurde sie umfangreich umgebaut und angebaut.
Bis 1930 stand die Marienfigur beim Nordportal der Kirche, dem Eingang für die Pilger. Die Figur, die Maria als fürsorgliche Mutter zeigt, wird auf das 17. Jahrhundert datiert. Damals war es bei wohlhabenden Familien üblich, ihre Kinder von einer ärmeren Mutter stillen zu lassen, die gerade entbunden hatte. Das eigene Kind musste oft Hunger leiden, denn das Stillen von zwei Kindern war natürlich nicht selbstverständlich.
Das Annenaltar in der Kirche stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde vom Pfarrer gestiftet. Ende des letzten Jahrhunderts wurde er restauriert. Der Kanzel stammt aus dem Jahr 1806, doch auffälliger sind die Grabsteine neben der Kanzel. Die meisten datieren aus dem 14. und 15. Jahrhundert.
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Birresborn: Historische Siedlungen in der Eifel
Birresborn lohnt sich definitiv für einen Zwischenstopp oder sogar einen ganzen Wandertag. Die Eishöhlen oder Eiskeller sind etwas ganz Besonderes und liegen in einer wunderschönen Umgebung. Es ist eine der ältesten Siedlungen in der Eifel und nicht so touristisch. Daher ideal für schöne Wanderungen, weit weg vom Massentourismus. Im Zentrum kann man kostenlos parken. Praktisch, wenn man auch die katholische Kirche besuchen möchte. Es gibt einen Laden, eine Bäckerei und ein Restaurant.
Neben dem Parkplatz steht eine Statue. Diese stellt einen Arbeiter dar, der die Rinde der Eiche entfernt. Eichenrinde hat die Gemeinde reich gemacht. Ende des 19. Jahrhunderts umfasste sie etwa 750 Hektar Eichenwald. Eichenrinde wurde als Rohstoff für die Lederverarbeitung verwendet.
Lindenquelle, genießen Sie die natürliche Wasserquelle
In Lindenquelle kann man aus einer natürlichen Wasserquelle trinken. Das dazugehörige Gebäude ist fast 200 Jahre alt, wurde aber vor Kurzem gründlich restauriert. Die Quelle selbst ist viel älter und wurde erstmals im 18. Jahrhundert beschrieben.
Der Überlieferung nach soll das Wasser auch heilende Eigenschaften haben. Ende des 19. Jahrhunderts war dieses Quellwasser so beliebt, dass es zahlreiche ausländische Preise gewann. Es wurde sogar bis ans andere Ende der Welt verschifft. Doch Anfang der 1960er Jahre drohte die Quelle fast auszutrocknen. Die kommerzielle Nutzung wurde eingestellt und die Quelle wurde offiziell geschützt.
Monschau: alte Fachwerkhäuser und charmante Gassen
Monschau ist eine touristische Kleinstadt in der Eifel. Aufgrund der Lage an der Rur hat sie einen idyllischen Charakter. Weitere typische Merkmale sind die alten Fachwerkhäuser und charmanten Gassen. Die Stadt entstand im 13. Jahrhundert, als ein Kloster und eine Burg errichtet wurden und das Dorf dazu kam. Während der Industriellen Revolution wurde Monschau zu einem Vorreiter in der Textilproduktion.
In der Stadt finden Sie einige bemerkenswerte Denkmäler wie die Burg, das Rote Haus und die Monschauer Glashütte. Wie in vielen deutschen Städten gibt es auch hier jedes Jahr einen schönen Weihnachtsmarkt. Entdecken Sie den Weihnachtsmarkt von Monschau mit unserem Stadtspaziergang.
Möchten Sie noch mehr entdecken? In unserem Blog haben wir alle schönsten Sehenswürdigkeiten von Monschau zusammengestellt.
Gerolstein: Mineralwasser und Römer
Im Herzen der Vulkaneifel findest du die Stadt Gerolstein. Dieser Ort ist natürlich bekannt für das Gerolsteiner Wasser, das hier aus den Quellen stammt. Außerdem gibt es noch einige historische Sehenswürdigkeiten in und außerhalb der Stadt, die aus der Zeit der Römer und des Mittelalters stammen, wie zum Beispiel Löwenburg, die Erlöserkirche oder Kasselburg.
Erfahre mehr über die schönsten Sehenswürdigkeiten in Gerolstein in unserem ausführlichen Blogartikel und verpasse nichts bei deinem Besuch!
Monreal: authentische Fachwerkhäuser und Burgen
In Monreal sind Sie genau richtig für eine authentische Atmosphäre. Hier schlendern Sie zwischen den alten Fachwerkhäusern, beeindruckenden Burgen, alten Steinbrücken... Dieses Dorf wirkt wie für eine Postkarte gemacht!
- Spazieren Sie unbedingt auch über die drei alten Steinbrücken, die über den Fluss Elz führen.
- Auch das heutige Rathaus, Viergebelhaus, ist beeindruckend zu sehen. Dieses Gebäude stammt aus den Jahren 1452.
- Außerdem sollten Sie unbedingt den Turm von Philippsburg besteigen. Das ist kostenlos möglich und im Gegenzug genießen Sie eine fantastische Aussicht.
- Abschließend machen Sie einen Spaziergang vom Dorf zu den Burgen Löwen- & Philippsburg. Diese sind absolut sehenswert, um sie einmal aus der Nähe zu betrachten!
- Möchten Sie noch mehr von Monreal entdecken? Dann haben wir einen tollen Tipp: den Wanderweg 'Traumpfad Monrealer Ritterschaft'. Während dieser Wanderung erleben Sie noch mehr Kultur. Sie wandern ganz um Monreal herum.
Cochem: Die Perle an der Mosel
Cochem, auch bekannt als 'Perle an der Mosel' ist ein weiterer wunderschöner Ort an der Eifel. Cochem liegt also einzigartig an der Mosel. Im alten Stadtzentrum verlierst du dich zwischen all den historischen Fachwerkhäusern, kannst auf dem alten Marktplatz entspannen und bestaunst die Burg Cochem, Reichsburg, die auf einem Berg thront und über hundert Meter über Cochem hinausragt. Es ist definitiv empfehlenswert, einen Besuch dieser märchenhaften Burgruine zu machen. Du kannst sie mit einem Führer besichtigen und auch im Inneren einen Blick werfen. So erfährst du noch mehr über die Burg und ihre Geschichte.
Trier: die älteste Stadt Deutschlands
Kultur erleben Sie in Trier. Diese ist nicht nur die älteste Stadt Deutschlands, sondern beherbergt auch zahlreiche historische Bauwerke, die die Stadt noch etwas besonderer machen ! Es gibt so viel zu entdecken in Trier, dass Sie ruhig mehrere Tage dafür einplanen können. Einige Highlights führen Sie zurück in die römische Zeit, andere stehen auf der UNESCO-Welterbeliste, auf jeden Fall werden Sie beeindruckt sein.
- Ein absolutes Muss ist das bekannte Stadttor Porta Nigra. Dieses Tor wurde im Jahr 100 n. Chr. erbaut und ist ein sehr gut erhaltenes antikes römisches Stadttor.
- Auch das alte Amphitheater, in dem früher Gladiatorenkämpfe stattfanden, oder der große Trierer Dom aus der klassischen Antike können besichtigt werden und werden Sie angenehm überraschen.
- Neben einigen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten ist Trier auch bekannt für die Kaiserthermen. Dies ist das größte Badkomplex, das im Jahr 300 n. Chr. gebaut wurde, es gibt außerdem noch zwei kleinere Badkomplexe.
Kurz gesagt, viel zu erleben, planen Sie also, wenn möglich, mehrere Tagesausflüge vor Ihrem Besuch in Trier. Auf der Suche nach einer Unterkunft zum Übernachten? Sehen Sie sich das Angebot an und buchen Sie rechtzeitig, damit Sie sicher eine Unterkunft haben. Laden Sie auch unseren Stadtführer für Trier herunter, um die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken.
Bad Münstereifel: Vom historischen Stadtzentrum zum Kurort
Ein weiterer ganz besonderer Ort in der Eifel ist Bad Münstereifel. Vor allem beeindruckt Bad Münstereifel durch die gut erhaltene Jahrhunderte alte Stadtmauer. So sind noch immer die originalen Stadttore und Türme erhalten geblieben. Man kann die 1,6 km lange Stadtmauer komplett entlang spazieren.
Hier kann man erneut viele schöne Fachwerkhäuser bewundern, aber auch der Marktplatz im Zentrum mit dem Zwentibold-Brunnen ist ein schöner Ort, um vorbeizuschlendern. Wenn Sie durch Bad Münstereifel spazieren, werden Sie schnell bemerken, dass es viele kleine Brücken gibt, denn der Fluss Erft fließt durch die Stadt. Entlang des Flusses finden Sie lokale Läden, Boutiquen, kleine Restaurants und mehr. Entdecken Sie Bad Münstereifel mit unserem Stadtspaziergang entlang Stadttoren und Outletshops.
Das ist noch nicht alles. Bad Münstereifel ist auch bekannt für verschiedene Quellen, die eine heilende Wirkung haben sollen. Offiziell ist dieser Ort auch ein Kneipp-Kurort. Es gibt also zahlreiche Hotels mit Wellnessbereichen, die mit regionalen Produkten wie verschiedenen Kräutern arbeiten.
Besuchen Sie die Quellen und das Kurort in Daun
Daun ist vor allem bekannt als Kurort mit zahlreichen Quellen. Wie viele andere Städtchen in der Eifel besitzt es Reste einer Burg, eine Sehenswürdigkeit und beherbergt ein Museum über die Geologie der Vulkan-Eifel.
Letzteres ist das Eifel Vulkanmuseum Daun, absolut nicht langweilig, sehr interaktiv und lehrreich. Touchscreens führen Sie durch die faszinierende Welt der Vulkane, Modelle machen alles anschaulich und werden durch Computersimulationen unterstützt. Für einen Familienausflug gibt es den Wild- und Erlebnispark. Ein Tierpark mit einheimischen und exotischen Tierarten, in dem Sie unter anderem eine Safariparkour von etwa 8,5 Kilometern mit dem Auto absolvieren können.
Entdecken Sie Daun mit unserem Stadtspaziergang. Ein Spaziergang entlang der drei vulkanischen Seen von Gemünden. Dieser 3,6 Kilometer lange Weg bietet einen schönen Blick auf die drei Seen von Gemünden und Daun.
Die Uhrenfabrik Brockscheid
Das einzigartige Gießerei Brockscheid ist noch heute in Betrieb und kann auch besichtigt werden. Die in Brockscheid gegossenen Uhren bestehen aus 78 Prozent Kupfer und 22 Prozent Zink.
Für das Schmelzen des Ofens bis auf 1100 Grad wird ein voller Kubikmeter Holz benötigt, um die Uhr am stärksten zu machen und einen klaren Klang zu gewährleisten. Hier werden seit 1620 Uhren gegossen. Das heutige Unternehmen wurde vermutlich im Jahr 1840 durch die Übernahme eines anderen Betriebs gegründet. Weitere Informationen zu den Führungen finden Sie auf der Website des Unternehmens.
Pulvermaar, Erholung an einem Vulkansee
Der Pulvermaar ist der einzige Vulkansee, in dem man bootfahren, schwimmen und tauchen kann. An Wochenenden und an warmen Sommertagen kann es hier sehr voll werden, da sowohl Einheimische als auch Touristen den See besuchen. Dennoch ist er ein absolutes Muss, denn der See in Kombination mit der Landschaft bietet eine atemberaubende Aussicht.
Vulkanhof Gillenfeld, Ziegen und Käse
Im Vulkanhof Gillenfeld können Sie zahlreiche Ziegenkäsesorten aus den regionalen Käsereien probieren. Ein besonderes Erlebnis ist eine Käseverkostung bei Sonnenuntergang, bei der das Käsebuffet mitten zwischen den meckernden Ziegen serviert wird. Außerdem werden hier auch Pralinen hergestellt, die auf einem belgischen Rezept basieren und aus einer Kombination von Kakaobutter und drei Sorten Ziegenkäse bestehen.
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Das Vulkanhaus und die Lavabombe von Strohn
Im kleinen Museum des Vulkanhauses in Strohn kannst du mehr über Lavaströme und Magma erfahren. Der große Lava-Brocken oder „Lavabombe“, der nur wenige Meter vom Museum entfernt liegt, hat einen Durchmesser von 5 Metern und wiegt 120 Tonnen. Sie wurde durch mehrere vulkanische Eruptionen geformt.
Die Kugel drehte sich gewissermaßen in der Lava und wurde so immer größer. Wahrscheinlich hing die Kugel an einer Kraterwand fest. Durch die Nutzung eines Kraterbergs wurde die riesige Kugel gelöst. Und hier ausgestellt. Außerdem liegen noch einige kleinere Exemplare, die aus dem Krater geschleudert wurden und auf der Erde abkühlten.
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Maria Laach Kloster: eine der schönsten Abteien in Deutschland
In der Nähe von Andernach ragt ein wunderschönes Bauwerk aus der Landschaft der Eifel empor. Hier findest du nämlich das Kloster Maria Laach, das gilt als eines der schönsten Klöster Deutschlands. Im 12. Jahrhundert begann man mit dem Bau der Klosterkirche. Diese wurde im staufischen Stil errichtet, einer Form der spätromanischen Architektur. Die Kirche gilt noch immer als eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Stilrichtung.
Das Kloster liegt außerdem am Rande des Laacher Sees, einem Kratersee im einzigen Caldera Europas, der vor etwa 13.000 Jahren durch einen Ausbruch des Laacher Vulkans entstanden ist. Vom Kloster aus kannst du schöne Wanderungen rund um den See unternehmen, zum Beispiel in das Örtchen Nickenich im Osten des Sees.
Manderscheid und das Maarmuseum
Manderscheid ist ein sehr lebhafter Touristenort. Das liegt vor allem an der bekannten Niederburg, die dort besichtigt werden kann und die einen Besuch wert ist. Die Französische Revolution hat die Burgen von Manderscheid in Ruinen verwandelt, dennoch bleibt der Ort beliebt.
In Manderscheid findet man außerdem das Maarmuseum. Dieses Museum ist vollständig den Vulkanseen oder den sogenannten 'Maaren' in der Eifel gewidmet. Durch Simulationen erfährt man mehr über die Entstehung der Seen und was sich heute noch unter der Erde bewegt. Ein absolutes Muss für Erwachsene und Kinder.
Die Wasserheizung von Wallenborn
Um eine Geysir-Wasser in die Luft schießen zu sehen, musst du nicht unbedingt nach Island oder in die USA reisen. Auch in der Eifel kannst du einen Geysir finden, der etwa alle 35 Minuten Wasser nach oben schießt. Der Wassergeysir von Wallenborn erreicht eine maximale Höhe von 2 Metern. Danach fällt er wieder zu einem träge wirkenden Springbrunnen zusammen, um nach etwa zehn Sekunden wieder zu einem sprudelnden Bad zu werden.
Der Brubbel, wie die Wallender Born in Wallenborn auch genannt wird, ist einer der zahlreichen kohlensäurehaltigen Quellen, die in der Eifel zu finden sind. In den 1930er Jahren wollten die Bewohner von Wallenborn die Quelle industriell nutzen und begannen mit dem Bohren eines Lochs, um Mineralwasser aus der Quelle zu gewinnen. Heute lohnt es sich definitiv, hier einen Halt einzulegen.
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Verbringen Sie einige Zeit im Nationalpark Eifel
Im Norden der Eifel, zwischen den Orten Nideggen und Gemünd sowie an der belgischen Grenze, liegt der Nationalpark Eifel. Das Gebiet von etwa 110 km² Größe wurde seit 2004 als Nationalpark zum Schutz des Buchenwaldes ausgewiesen. Ursprünglich bedeckte dieser Wald die gesamte Eifel, doch heute ist er nur noch im Norden des Gebiets erhalten geblieben.
Im 19. Jahrhundert wurden wieder Teile durch Fichten aufgeforstet, und im Schatten der Nadelbäume entsteht langsam auch ein neuer Buchenwald. Darüber hinaus sind im Nationalpark rund 80 weitere geschützte Pflanzenarten sowie etwa 150 bedrohte Tierarten zu finden. So kann man dort unter anderem Mauereidechsen, Schwarzstörche, Uhus und Wildkatzen beobachten.
Was kann man im Nationalpark Eifel alles unternehmen?
- Im Nordwesten des Nationalparks Eifel liegt der Rursee, im Westen der Obersee und zentral im Park der Urftsee. Der Rursee ist fast 8 km² groß und wird häufig für Wassersportarten wie Segeln, Paddleboarding und Kanufahren genutzt.
- Rund um den See befinden sich auch verschiedene Strände, an denen man im Sommer die Natur und das Wasser genießen kann, sowie mehrere natürliche Schwimmbäder. Bei schönem Wetter sollte man also unbedingt seine Sonnencreme mitnehmen!
- Außerdem kann man dort herrlich wandern, radfahren und reiten. Es gibt ein Netz von 240 km Wanderwegen, 104 km Radwegen und 65 km Reitwegen, die durch Wälder, Bäche und Wiesen führen.
- Ebenso gibt es verschiedene Themenrundwanderwege im Park, sowie eine vier Tage lange Wanderroute, den Wildnis-Trail. Diese letzte Route ist 85 km lang und führt von Höfen nach Zerkall.
Im Park kann man auch einen Besuch der Ordensburg Vogelsang machen, einer Burg, die zwischen 1392 und 1936 von den Nazis als Ausbildungs- und Kasernenlager gebaut wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Burg als Militärübungsplatz genutzt. Heute findet man hier ein Besucherzentrum und Museum mit einer Dauerausstellung über die Nazis im Naturgebiet.
Die bekannten Irreler Wasserfälle
Möchten Sie gerne einen Wasserfall besuchen? Dann empfehlen wir einen Ausflug zu den bekannten Irreler Wasserfällen in der deutschen Eifel. Die Wasserfälle liegen versteckt in einer wunderschönen Gegend im Naturpark Südeifel nicht allzu weit von der Grenze zu Luxemburg entfernt (etwa 10 Minuten mit dem Auto von Echternach).
Die Wasserfälle wurden in der letzten Eiszeit geformt, als große Felsblöcke den Abhang hinunterrollten. Es handelt sich eigentlich nicht um Wasserfälle, sondern um Stromschnellen im unteren Lauf des Flusses de Prüm. Heute ist es eine schöne Umgebung, in der Sie eine der zahlreichen malerischen Wanderstrecken erkunden können, die Sie zu verschiedenen Aussichtspunkten führen. Unterwegs genießen Sie herrliche Ausblicke, und an den Wasserfällen selbst ist eine hölzerne Brücke vorhanden, von der aus Sie sie von oben gut betrachten und schöne Fotos machen können.
- Die Wanderung zu den Irreler Wasserfällen beginnt und endet bei der Felsenweg 5.
- Die Wanderung ist etwa 17 Kilometer lang.
- In der Nähe des Startpunkts steht ein Parkplatz zur Verfügung. Siehe Lage.
- Außerdem können Sie in dieser Umgebung auch die bekannte Teufelsschlucht entdecken.
Altenahr: kleines Dorf an der Ahr
Altenahr ist ein kleines Dorf am Fluss Ahr und wird von grünen Hügeln und zahlreichen Weinbergen umgeben. Der Ort ist vor allem für den Weinbau bekannt, und hier können Sie eine Weinbergbesichtigung oder eine Verkostung in einer Weinbar unternehmen. Außerdem lässt sich die Umgebung auch herrlich wandern und radfahren, mit etwa 70 Kilometern Wanderwegen durch die Gemeinde. So können Sie zum Beispiel den Rotweinwanderweg erkunden, der von Altenahr aus entlang verschiedener Dörfer und Weinberge in der Umgebung führt.
Bad Neuenahr-Ahrweiler: ein elegantes Kurort!
Weiter im Ahrtal liegt Bad Neuenahr-Ahrweiler, ein elegantes Kurort, der von Weinbergen und grünen Hängen umgeben ist. Der Ort besteht aus zwei Kernorten. Bad Neuenahr ist der neuere Teil, in dem sich die Spa-Bereiche, Casinos und prächtige Gebäude befinden. Hier liegen etwa fünf heilende Quellen mit einer Temperatur von rund 36 °C, sowie die Apollinarisquelle, aus der das Mineralwasser stammt. Unbedingt sollten Sie auch ein Schlamm- bad in Bad Neuenahr nehmen: Das Thermalwasser wird in den Spas mit vulkanischem Boden vermischt, um ein heilendes Schlamm- bad zu kreieren.
der historische Teil von Bad Neuenahr-Ahrweiler. In diesem Bereich ist die mittelalterliche Zeit nicht weit entfernt, was vor allem an der erhaltenen Stadtmauer, den verschiedenen Stadttoren und Türmen sichtbar wird. Hier können Sie auch noch viele Fachwerkhäuser in einem mittelalterlichen Straßennetz bewundern.
Burg Satzvey: eine der am besten erhaltenen Wasserburgen Deutschlands
Burg Satzvey befindet sich in der Stadt Mechernich, wo noch viele weitere Burgen und historische Bauwerke zu entdecken sind. Doch Burg Satzvey ist besonders, da es sich um eine der am besten erhaltenen Wasserburgen Deutschlands handelt. Das Schloss wurde im 14. Jahrhundert erbaut und befindet sich noch immer in hervorragendem Zustand, was auch daran liegt, dass es noch bewohnt wird. Das Schloss liegt an zwei Seiten fast vollständig im Wasser, was der Burg eine äußerst idyllische Atmosphäre verleiht. An Wochenenden werden Führungen durch die Burg angeboten, zudem finden dort regelmäßig Veranstaltungen wie Themenmärkte und Ritterspiele statt.
Hohe Acht: höchster Gipfel der Eifel
Der Hohe Acht ist der höchste Gipfel der Eifel. Der Berg erreicht eine Höhe von bis zu 747 Metern und entstand vor etwa 10.000 Jahren durch Vulkanismus. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde auf dem Gipfel ein steinerner Turm errichtet, der Kaiser-Wilhelm-Turm, von dem aus man einen herrlichen Blick über die Eifel hat, bis hin zum Rhein, die Hunsrück und den Westerwald. Rund um den Hohe Acht erstreckt sich ein ausgedehntes Netz von Wanderwegen, die Sie durch die wunderschöne Landschaft führen. Von mehreren Punkten aus haben Sie Sicht auf den Hohe Acht sowie auf die Umgebung.
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Nürburgring: berühmte Rennstrecke in Nürburg
Nähe des Hohe Acht liegt das Städtchen Nürburg. Das Dorf selbst hat nur etwa 200 Einwohner und ist an sich nicht besonders beeindruckend. Nürburg ist vor allem bekannt für die Nürburgring, eine äußerst beliebte Rennstrecke, die auch den Spitznamen Die Grüne Hölle trägt. Die Strecke wurde 1925 am Fuße der mittelalterlichen Burg Nürburg angelegt, und obwohl sie vor einigen Jahren Insolvenz anmelden musste, finden dort weiterhin Rennen und Veranstaltungen statt.
Die Rennstrecke ist das ganze Jahr über für die Öffentlichkeit zugänglich, wenn keine Rennen stattfinden, sodass Sie selbst eine Runde auf der Strecke fahren können. Auch das Festival Rock am Ring wird auf dem Nürburgring ausgetragen. Außerdem gibt es in der Nähe der Strecke auch einen kleinen Freizeitpark mit einem Motorsportmuseum. Hier können Sie Simulatoren nutzen und historische Fahrzeuge bewundern. Zudem gibt es eine Kartbahn und ein Kino in der Ring-Kino.
Mayen mit ihrer Genovevaburg
Die Stadt Mayen liegt im östlichen Teil der Vulkan-Eifel. In der Römerzeit lag die Stadt an der wichtigen Straße von Trier nach Anderach und war über Jahrhunderte von großer Bedeutung. Die Stadt ist noch immer voll mit wunderschönen historischen Bauwerken, obwohl ein Großteil während des Zweiten Weltkriegs durch Luftangriffe zerstört wurde.
Die Genovevaburg aus dem 13. Jahrhundert ist eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Burg ist das Wahrzeichen von Mayen, wurde mehrfach zerstört und wieder aufgebaut. Heute beherbergt die Burg das Eifelmuseum, in dem verschiedene Ausstellungen über die Region zu sehen sind. Hier erfährt man mehr über die Geologie der Eifel, die Geschichte des Gebiets sowie die Auswirkungen des Klimas auf die Flora und Fauna der Eifel. Vom Museum aus besteht die Möglichkeit, den Goloturm, den 34 Meter hohen Turm der Burg, zu besteigen und einen herrlichen Blick über die Stadt und die Umgebung zu genießen.
Die mittelalterliche Stadt Kronenburg
Dieses mittelalterliche Dorf liegt am Rande des Naturparks Nord Eifel und ist von atemberaubender Natur umgeben. Ein Großteil des Dorfes befindet sich innerhalb der ehemaligen Burgmauern, und kaum etwas hat sich im Laufe der Zeit verändert. Hier schlendert man durch enge Gassen, die noch immer dem alten Straßennetz aus dem Mittelalter folgen, und man kann einen Teil der alten Wehranlage besichtigen. Außerdem kann man die Ruine der im 13. Jahrhundert erbauten Burg besuchen. Etwas tiefer gelegen befindet sich der neuere Teil von Kronenburg, auch bekannt als Kronenburger Hütte.
Von Kronenburg aus kannst du wunderschöne Wanderungen oder Radtouren durch die grüne Umgebung unternehmen. Direkt neben dem Dorf liegt der Kronenburger See, ein Stausee aus den 1970er Jahren mit etwa 27 Hektar Fläche. Hier sind Wassersportarten möglich, aber rund um den See kannst du auch hervorragend Tennis, Volleyball spielen oder einfach nur entspannen.
Wie fährt man in die Eifel? Was ist die beste Route?
Die Eifel ist nur wenige Stunden mit dem Auto von Belgien und den Niederlanden entfernt. Daher ist sie auch ein beliebtes Ziel für Wochenendausflüge aus den Niederlanden und Belgien. Von der Region Gent, Antwerpen oder Brüssel aus beträgt die Fahrzeit drei bis vier Stunden. Aus Limburg und der Umgebung von Maastricht kannst du mit zwei bis drei Stunden rechnen.
Von Belgien aus fährst du über Lüttich bis zur deutschen Grenze. Wenn du nach Aachen reist, kannst du auch die E314 über Genk nehmen. Die Niederländer wählen wahrscheinlich die Route Richtung Maastricht und fahren anschließend weiter nach Lüttich. Dort nimmst du je nach Ziel die E42. So erreichst du die Umgebung von Prüm, Gerolstein oder Daun. Wenn du nach Monschau oder Kermeter möchtest, kannst du auch die N67 ab Eupen nehmen, die dich über die deutsche Grenze führt.
Radfahren in der Vulkan-Eifel
Wenn Sie in der Vulkaaneifel Fahrrad fahren möchten, benötigen Sie entweder durchtrainierte Beine oder ein Elektrofahrrad mit einer schweren Batterie. Das mag viel erscheinen, aber hier gibt es vor allem viele Hügel zu erklimmen. Die Fahrradstrecken sind fast nie wirklich flach. Die Anstiege sind vergleichbar mit denen in den Ardennen. Und wenn Sie eine Umleitung über Hauptstraßen machen möchten, stoßen Sie sofort auf zusätzliche Strecken von mehr als 60 Kilometern.
Möchten Sie eine Fahrradherausforderung eingehen? Dann sind Fahrradkarten bei den Tourismusbüros in Gerolstein und Daun erhältlich. Diese sind sehr praktisch, um Ihnen bei der Planung einer passenden Route zu helfen. Eine echte Beschilderung wie bei Fahrradwegen in Belgien und Niederlande gibt es hier kaum. Die Fahrradkarte kostet knapp 7 Euro und enthält viele Informationen. Straßen mit wenig oder keinem Autoverkehr? Asphaltiert oder unbefestigt? Haupt- oder Nebenstraßen? Das erfahren Sie definitiv.
Für echte Fahrradenthusiasten empfehlen wir auch das Radmagazin. Dieses ist meist kostenlos bei den Tourismusbüros erhältlich (manchmal kostet es 2 Euro). Darin steckt eine einfache Fahrradkarte und Sie können viele Tipps zu schönen Radwegen daraus ziehen.
Wandern in der VulkanEifel
Für Wanderungen gibt es in der Vulkaaneifel unzählige Möglichkeiten. Bei allen Tourismusbüros können Sie eine Vielzahl von Wanderkarten erhalten. Die meisten lokalen Wanderwege sind ausgeschildert, aber eine Karte oder ein Wander-GPS bleibt dennoch praktisch, falls Sie versehentlich eine Markierung verpassen.
Ein Tipp für begeisterte Wanderer ist das Magazin Wanderland. Hier finden Sie zahlreiche Tipps für einen schönen Wanderurlaub in der Eifel. Ein wichtiger Vorteil der Region ist, dass Sie Wanderungen in einer äußerst abwechslungsreichen Landschaft unternehmen können: von offenen Flächen über Wälder, Seen bis hin zu Höhlen. Laden Sie unsere vollständige Reiseführer der Eifel herunter, um bereits einige interessante Wanderungen zu entdecken.
Häufig gestellte Fragen: FAQ zum Aufenthalt in der Eifel
Was ist die beste Reisezeit für die Eifel?
Die Eifel ist das ganze Jahr über einen Besuch wert. Hier sind die wichtigsten Informationen:
- Möchten Sie Langlaufen oder Skifahren? Dann empfiehlt sich der Winter. Zwar kann man nicht jeden Tag Wintersport betreiben, doch liegt der meiste Schnee in der Schneeeifel, dem höchsten Teil der Eifel, der an Belgien grenzt.
- Die Mindest- und Höchsttemperaturen sind etwas extremer als bei uns. Im Winter kann es also kälter werden, im Sommer wärmer.
- Höher gelegene Gebiete der Eifel kühlen abends stärker aus. Ausreichende Schichten Kleidung können dabei helfen.
- Im Sommer kann es gelegentlich zu Gewittern in der Eifel kommen. Diese sind oft heftig, können aber auch wieder vollständig vorüberziehen.
Übernachten in einem Hotel oder Ferienpark in der Eifel was ist besser?
Es ist nicht schwer, ein passendes Hotel oder einen Ferienpark in der Eifel zu finden. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in nahezu jedem Dorf, sogar in den kleinsten. In den touristischeren Gegenden wie Monschau ist das Angebot dagegen sehr vielfältig. Übernachten im Hotel oder lieber im Ferienpark? Beides ist möglich.
Übernachtung im Hotel
- In der Eifel gibt es zahlreiche Hotels. Hier finden Sie eine Übersicht verfügbarer Hotels.
- In den meisten Hotels haben Sie die Möglichkeit, nur zu übernachten oder inklusive Halbpension (Frühstück und Abendessen inklusive).
- Viele Hotels bieten auch spezielle Familienzimmer an.
Übernachtung im Ferienpark
- Ein Ferienpark in der Eifel ist ideal, wenn Sie mit der Familie reisen oder eine Gruppe von Freunden.
- Eine Übernachtung im Ferienpark ist günstiger als in einem Hotel. Zudem gibt es mehr Platz, was praktisch ist, wenn Sie mit einer größeren Gruppe unterwegs sind.
- In den Ferienparks in der Eifel gibt es verschiedene Preisklassen. Manche verfügen über ein Schwimmbad oder Unterhaltungsangebote, andere bieten Chalets oder Caravans an.
Wie viel kostet eine Übernachtung in der Eifel?
Preise für Hotels
- Ein Aufenthalt in einem Hotel in Deutschland ist in der Regel nicht teuer, das gilt auch für Hotels in der Eifel.
- Die Preise variieren jedoch je nach Hoch- und Nebensaison, vor allem an den touristischeren Orten. In einem Dorf sind die Preise das ganze Jahr über ungefähr gleich.
Preise für einen Ferienpark
- Die Preise in Ferienparks schwanken deutlich mehr als in Hotels.
- Die Kosten hängen vor allem von den Schulferien ab. Außerhalb der Schulferien sind Ferienparks deutlich günstiger.
- Bei einem Ferienpark sollte man beachten, dass oft noch zusätzliche Gebühren neben der Übernachtung anfallen, zum Beispiel für Bettwäsche, Touristensteuer oder Reinigung.
- Tipp: Zu Beginn der Saison sind Chalets und Campingplätze günstig (ab 30 Euro pro Nacht für eine große Familie).
- In den Sommerferien kann es allerdings bis zu sechsmal teurer werden.
Was sind die besten Ferienparks in der Eifel?
Unsere Tipps:
- Sporthotel & Resort Grafenwald Daun: Dieses 4-Sterne-Sport- und Familienresort bietet geräumige Zimmer und Apartments und ist ein perfekter Ausgangspunkt, um die vulkanische Region der Eifel zu erkunden.
- Landal Eifeler Tor: Dieser Ferienpark verfügt über einen Außen- und Innenpool, einen Kinderspielplatz, Sauna und eine Bar. Sie wohnen in einem komfortablen Apartment mit Sitzecke.
- Lindner Nürburgring Ferienpark: Dieser schöne 4-Sterne-Ferienpark liegt in der Nähe des Nürburgrings. Hier können Sie in modernen Ferienhäusern wohnen, es gibt eine Bistro, Wellnessbereich, einen Spielplatz und Grillmöglichkeiten.
- Gemünder Ferienpark Salzberg: Nur 1 km vom Nationalpark Eifel entfernt, finden Sie diesen Ferienpark mit modern eingerichteten Apartments, Fitnessraum, Sauna und nahegelegenen Restaurants.
Was sind die besten Hotels in Eifel?
Unsere Tipps:
- Lindner Nürburgring Motorsport Hotel : Dieses schöne 3-Sterne-Hotel in Nürburg liegt gegenüber dem Nürburgring. Die Unterkunft bietet moderne Zimmer und morgens ein frisches Frühstücksbuffet.
- Landhaus Sonnenhof: In einer malerischen Lage in der Eifel gelegen, finden Sie dieses schöne Landhotel. Entspannen Sie in Ihrem hellen Zimmer und genießen Sie Ihren eigenen Balkon oder Terrasse; Sie können auch Fahrräder mieten.
- Boutique Hotel Marielle: Dieses Hotel bietet Familienzimmer mit Terrasse, Privatparkplatz und Fahrradverleih, um die schöne Umgebung zu erkunden.
- Waldhotel Sonnenberg: Dieses charmante, traditionelle Hotel befindet sich im Kurort Bollendorf. Extras sind die kostenlose Nutzung des Spa mit Schwimmbad und die neue Panoramasauna mit Außenterrasse.
Wie komme ich am besten in die Eifel?
- Sie können bequem mit dem Auto oder einem Mietwagen in die Eifel fahren.
- Eine umweltfreundlichere Option ist die Anreise mit der Bahn.
- Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Eifel reisen, sollten Sie bedenken, dass es weniger praktisch ist, in einem Ferienpark zu übernachten. In diesem Fall ist es besser, ein Hotel zu wählen. Hotels liegen oft zentraler und sind leichter zu erreichen.
Wie kann ich mich in der Eifel am besten fortbewegen?
- Am einfachsten und praktischsten ist es natürlich, mit Ihrem eigenen Auto in die Eifel zu fahren oder ein Auto zu mieten.
- Wenn Sie mit der Bahn in die Eifel reisen, empfiehlt es sich, vor Ort ein Auto zu mieten.
- Hinweis: Wenn Sie selbst mit dem Auto in die Eifel fahren, stellen Sie sicher, dass Sie eine Umweltplakette besitzen! Diese ist in verschiedenen deutschen Städten erforderlich. Eine Umweltplakette ist an Ihrem Nummernschild befestigt. Umweltplakette bestellen (günstiger online).
Möchten Sie während Ihres Aufenthalts in der Eifel nichts verpassen?
Erkennbar: Sie möchten auf Nummer sicher gehen, dass Sie bei Ihrem Urlaub in der Eifel nichts verpassen? Dann haben wir gute Nachrichten, denn wir haben bereits die Recherche für Sie erledigt. Kaufen Sie den Reiseführer Eifel mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten in der Region (+ GPS-Koordinaten). Laden Sie Ihren kostenlosen Vorschau-Reiseführer Eifel herunter.
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