19 Top-Sehenswürdigkeiten in Trier: Was sehen und erleben in der ältesten Stadt Deutschlands?
Die schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten in Trier + Übernachtungstipps
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands, gelegen im Moseltal und umgeben von den Hügeln der Eifel. Man würde es vielleicht nicht vermuten, aber es wird auch das „Nördliche Römische Reich“ genannt. Trier gilt ein bisschen als das „Freilichtmuseum“ dessen, was die Römer hinterlassen haben. Wenn du Trier besuchst, wirst du zahlreiche gut erhaltene römische Bauwerke wiederfinden.
Die Stadt beherbergt einen Schatz an Kultur und Geschichte. Wir haben bereits eine Liste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Trier zusammengestellt!
Praktische Informationen & Tickets für Ihren Besuch in Trier |
| Dauer | 1 bis 5 Tage (Laden Sie Ihren Mosel-Reiseführer herunter) |
| Mit dem Auto | Von Brüssel sind es 300 km, von Utrecht 330 km. Rechnen Sie mit 3,5 bis 4 Stunden Fahrzeit |
| Wohnmobil mieten | Lieben Sie das Reisen mit dem Wohnmobil, haben aber kein eigenes? Mieten Sie ein Wohnmobil bei Goboony |
| Unterkünfte | Empfohlene Übernachtungsmöglichkeiten in Trier sind: |
| Pauschalangebote | Ihre Reise nach Trier als Pauschalreise buchen? Buchen bei Voordeeluitjes (ab 124 €) |
| Touren und Aktivitäten | |
| |
Inhalt des Artikels
Stadtplan mit Sehenswürdigkeiten in Trier
Trier ist eine Stadt im Westen von Deutschland, gelegen im Bundesland Rheinland-Pfalz. Es liegt am Ufer der Mosel, in der Nähe der Grenzen zu Luxemburg und Frankreich. Einige der nächstgelegenen Städte und Dörfer sind Luxemburg-Stadt (40 km entfernt), Saarbrücken (75 km entfernt) und Koblenz (110 km entfernt).
Lage der schönsten Sehenswürdigkeiten in Trier auf der Karte
Porta Nigra
Die Porta Nigra (schwarzes Tor) war ursprünglich hellgelb, wurde aber durch die Verschmutzung schwarz. Sie ist 30 Meter hoch und 36 Meter breit. Es ist das höchste Tor aus der Römerzeit. Dieses Bauwerk stammt aus etwa 150 n. Chr. Die doppelten Türen, kombiniert mit einer hervorragenden Stabilität, machten dieses Tor uneinnehmbar.
Als Erzbischof Poppe im Jahr 1016 in die Stadt kam, war dies das einzige Gebäude, das noch einigermaßen stand. Er ließ ein Dach über den Innenhof legen und schuf so einen schönen Raum. Dadurch errichtete er zwei übereinanderliegende Kirchen, die Einfahrt wurde mit Bauschutt der verfallenen Stadt verfüllt, und er baute eine breite Rampe, die zur ersten Etage führte.
Die untere Kirche war die Pfarrkirche, die obere die Klosterkirche von St. Simeon. Neben dem Tor ließ er das Simeonskloster bauen. Napoleon ließ die Kirchen abreißen und beauftragte die Wiederherstellung der Porta Nigra in ihrem Originalzustand. Abgesehen vom romanischen Chor sieht sie jetzt aus wie bei der Erbauung. Die Porta Nigra ist besuchbar.
Früher gab es in Trier mehrere Tore, die als Verteidigungs- und Stadttore dienten. Dazu gehörten das nördliche Porta Nigra, das westliche Porta Inclyta, das östliche Porta Alba (Weiße Pforte) und das südliche Porta Media. Die Tore waren Endpunkte zweier wichtiger römischer Straßen (Nord-Süd und Ost-West) nach Trier.
Stadtmuseum Simeonstift
Im ehemaligen Simeonkloster können Sie das Stadtmuseum besuchen. Hier sehen Sie Kunstwerke, die ein Bild der Stadt zeichnen, aber auch Gemälde, Skulpturen und neue Medien. Fast alle Kunstformen sind vertreten, von der Mittelalter bis heute, anhand von etwa 900 ausgestellten Objekten. Weitere Informationen auf der Website.
Dreikönigenhaus
Das Driekoningenhaus wurde um 1200 erbaut und hatte in jener Zeit keinen Eingang im ersten und zweiten Stock. Damit wollte man verhindern, dass Räuber das Haus betreten konnten. Daher findest du die Haustür im zweiten Stock und nicht im ersten. Man konnte diese mit einer Holzleiter erreichen, die man hochziehen konnte. Heute befindet sich im Gebäude die Coffee Fellows, wo du frühstücken oder einfach eine Tasse Kaffee genießen kannst.
SPAZIERGANG: Verpasse nichts während deines Aufenthalts mit unserem Stadtspaziergang durch Trier.
Hauptmarkt in Trier
Der Hauptmarkt bildet den wichtigsten Platz in Trier mit dem Marktkreuz (von dem das Original im Simeonstiftmuseum zu sehen ist). Das Marktkreuz symbolisierte, wann die Trierer Einwohner um das Jahr 1000 Handel treiben durften. Außerdem befindet sich auf dem Hauptmarkt noch ein älterer Brunnen sowie der Petrusbrunnen, die aus dem 16. Jahrhundert stammen.
Der Marktplatz ist einer der schönsten Stadtplätze in der Eifel und sogar in Deutschland. Setzen Sie sich auf eines der gemütlichen Terrassen und genießen Sie den Blick auf den zentralen Platz, auf dem immer etwas los ist.
Kirche Sankt-Gangolf
Hinter den Häuserfassaden befindet sich die Kirche Sankt-Gangolf. Das Portal ist über ein kleines Tor zwischen den Häusern zugänglich. Dieses Tor stammt aus dem 18. Jahrhundert. Ursprünglich wurde die Kirche im 13. Jahrhundert erbaut, doch das, was heute zu sehen ist, ist das Ergebnis zahlreicher Umbauten bis ins 18. Jahrhundert. Da man von dem Turm aus einen guten Blick über die Stadt hat, hat dort noch ein Türmer gewohnt.
Steipe
Auf diesem Marktplatz sind zahlreiche schöne Fassaden zu sehen, wobei die Steipe das bedeutendste Gebäude ist. Die Steipe ist nicht mehr original. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie zerstört. Sie wurde jedoch nach den originalen Plänen aus dem 15. Jahrhundert wieder aufgebaut. Bis ins 18. Jahrhundert diente sie als Rathaus von Trier. Heute befindet sich im Erdgeschoss ein Gastronomiebetrieb.
Das Rote Haus
Hinter der Steipe sieht man ein rotes Gebäude. Das 'Rote Haus' trägt eine besondere Inschrift an seiner Fassade. Wahrscheinlich für die meisten unverständlich, doch es verkündet, dass Trier 1300 Jahre älter ist als Rom. Dafür gibt es jedoch keine Beweise.
Der Trierer Dom
Im Stadtzentrum liegt Deutschlands älteste Bischofskirche; der Dom. Neben den zahlreichen römischen Bauwerken darf diese auf keinen Fall fehlen. Es ist auch kein Zufall, dass sie auf der UNESCO-Welterbeliste steht.
Der Dom war einst doppelt so groß wie heute. Das Gebäude wurde mehrfach zerstört und hat eine lange Geschichte. Die heutige Kirche stammt aus der Zeit um das Jahr 1000, erbaut im romanischen Stil und danach noch mehrfach umgebaut und erweitert. Die Fassade ist sehr beeindruckend, doch schauen Sie auch unbedingt im Inneren vorbei.
Innenraum der ältesten Bischofskirche Deutschlands
An der rechten Eingangstür des Doms finden Sie eine große zerbrochene Säule (der Domstein). Diese liegt hier bereits seit 1614 und ist Teil einer Granitsäule, die damals bei Fundamentarbeiten am Allerheiligenaltar ausgegraben wurde. Dieses schwere Stück wurde damals nach draußen geschleppt und liegt bis heute dort.
Neben der Domstein-Säule können Sie auch den prächtigen Allerheiligenaltar bewundern sowie die Schatzkammer. Die Schatzkammer ist nur gegen eine kleine Gebühr zugänglich. Hier finden Sie unter anderem das wertvollste Stück des Doms, den tragbaren Altar und die „Heilige Nagel“. Es soll sich um einen der Nägel handeln, mit denen Christus gekreuzigt wurde.
WANDERROUTE: Tauchen Sie ein in die Geschichte der ältesten Stadt Deutschlands während dieser Geschichtsroute Trier.
Liebfrauenkirche
Neben dem Dom steht die Liebfrauenkirche aus dem Jahr 1620. Diese Kirche wurde kürzlich restauriert (im Jahr 2011) und strahlt eine ganz andere Atmosphäre aus als der Dom. Die Liebfrauenkirche wurde auf den Fundamenten eines Teils des ersten Doms erbaut, der aus zwei Kirchen bestand. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und gilt somit als die älteste gotische Kirche Deutschlands.
Oft hat man beim Betreten einer Kirche ein nüchternes Gefühl, doch hier ist das ganz anders. Die Kirche ist nämlich sehr gemütlich. Sobald man die Kirche betritt, fällt auf der rechten Seite etwas Besonderes auf. Man kann dort gegen eine lächerlich geringe Gebühr von 50 Cent in den Boden schauen. Warum sollte man das tun? Nun, man sieht die verschiedenen Böden von der vierten bis zur heutigen Epoche! Sehr beeindruckend! Mehr Infos auf der Webseite.
Konstantin-Basilika
Da Trier im Jahr 306 Hauptstadt des Römischen Reiches wurde, brauchte es einen Thronsaal. Für Kaiser Konstantin musste alles sehr groß sein, daher wurde es das größte Gebäude der Antike (67 m lang, 26,05 m breit und 33 m hoch). Die Porta Nigra passt zweimal in dieses Gebäude. Das Gebäude wurde noch tiefer ausgehöhlt als heute (der Boden ist erhöht), in der Nische stand der hochrangige Thron. Die Wände waren alle mit Marmor verkleidet und es gab Fußbodenheizung (Marmorboden). Die Nische war mit Mosaiken geschmückt.
Nach dem Rückzug der Römer verfiel die Konstantin-Basilika und wurde für verschiedene Zwecke genutzt. Zwischen 1846 und 1856 wurde sie restauriert und wird heute noch als evangelische Kirche genutzt.
Kurfürstliches Schloss
Dieses schöne Schloss wurde im Jahr 1756 von Kurfürst Philipp von Walderdorff erbaut, wurde jedoch nie vollständig fertiggestellt, da die Basilika im Weg steht (siehe vorheriger Punkt). Leider gefiel ihm das Innere nicht, und so wurde es in ein Gästehaus umgewandelt. Im Jahr 1794 wurde es geplündert und auf eine Kasernenfunktion herabgestuft. Eine Weile später wurde es restauriert, doch im Jahr 1944 erneut bombardiert. Glücklicherweise blieben viele Skulpturen und die schöne Treppe verschont.
Das Gebäude kann nicht besichtigt werden, da es von der Regierung genutzt wird, aber Sie können die Fassade dieses Schlosses bewundern.
Rheinisches Landesmuseum
Alle römischen Überreste, die in Trier und Umgebung gefunden wurden, sind sicher im Rheinisches Landesmuseum aufbewahrt, das du besuchen kannst. Es ist besonders interessant, wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was die Römer hier gemacht haben und wie sie lebten, und du kannst hier den „Goldschatz“ besichtigen.
Entdecke die schönsten Orte in Trier bei einer geführten Stadtwanderung
Kaiserthermen
Am Stadtrand und im Garten des kaiserlichen Palastes liegen die Kaisertherme. Kaiser Konstantin schenkte dieses zweite Badhaus der Bevölkerung, doch es wurde nie fertiggestellt. Als Konstantin die Thermen verließ, befand sie sich noch im Rohbau.
Amphitheater von Trier
Sie müssen nicht unbedingt nach Rom reisen, um ein Amphitheater zu besichtigen. Hier in Trier können Sie natürlich auch eines bestaunen. Vom Amphitheater ist nicht mehr viel übrig, es wurde mehr geplündert als gepflegt. Leider.. Wenn Sie den höchsten Punkt des Amphitheaters erklommen haben, genießen Sie einen herrlichen Blick über das gesamte Gelände. Stellen Sie sich vor, dass hier mehr als 20.000 Menschen Platz fanden, um ein Spektakel aus nächster Nähe zu verfolgen.
FÜHRUNG MIT DEM RAD: Lust, alles nicht zu Fuß zu erkunden? Mit dieser alternativen Radtour durch Trier entdecken Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten vom Fahrrad aus, auch jene außerhalb des Zentrums.
Rathaus der Stadt Trier
Das Rathaus ist heute das wichtigste Verwaltungszentrum von Trier. Bis 1794 war es ein Kloster des Augustinerordens. Damals lag dieses Kloster am Stadtrand, nicht weit von der Stadtmauer entfernt. Das erste Kloster stammt aus dem 14. Jahrhundert, doch nur das Chorgelände der Kirche, das rechts zu sehen ist, ist original erhalten geblieben. 1722 wurde das alte Gebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. 1794 wurde Trier von den Franzosen besetzt, und das Gebäude diente als Gefängnis und Kasernen.
Nachdem es seit 1801 keine Funktion mehr hatte, wurde es 1810 stark umgebaut und bis 1925 als Armenhaus genutzt. Seit 1925 ist es das Rathaus.
Hochbunker
Links vom Trierer Rathaus befindet sich ein Hochbunker, ein ungewöhnliches Gebäude mit einem besonderen Dach. Ein Hochbunker hatte während des Zweiten Weltkriegs nur ein Ziel: den Beamten einen sicheren Arbeitsplatz zu bieten. Dabei handelte es sich meist um die Personen, die für die Sicherheit verantwortlich waren. So schützte der Hochbunker die Bevölkerung vor Luftangriffen.
Manche Hochbunker hatten ein sehr verstärktes Flachdach, andere ein verstärktes Schrägdach. Das war natürlich kein Zufall: Ein schräges, verstärktes Dach leitete die Bomben auf den Boden ab. Es gab kaum oder keine Fenster, und die Wände waren zusätzlich verstärkt. So war das Arbeitspersonal wirklich sicher.
Barbarathermen
Diese Thermen waren im Gegensatz zu den Kaiserthemen tatsächlich in Betrieb. Noch beeindruckender ist, dass es sich um das zweitgrößte Badhaus des Römischen Reiches handelte. Bis vor etwa 400 Jahren standen die Gebäude noch, doch im 17. Jahrhundert wurden die Thermen abgerissen, um die Steine beim Bau eines Klosters wiederverwenden zu können. Natürlich können Sie die Überreste davon noch besichtigen.
Römerbrücke und Zollkrähe
Die Römerbrücke, was „Römische Brücke“ bedeutet, wurde um 144 n. Chr. erbaut und steht auf der UNESCO-Welterbeliste. Trier entwickelte sich bereits früh zu einem unverzichtbaren Ort für die Römer im Kampf gegen die Barbaren. Um Trier mit dem gallischen Hinterland und dem Rheingebiet zu verbinden, errichtete man unter anderem diese hölzerne Brücke.
Der Mosel war bei dem Niedergang der römischen Straßen fast das einzige Transportmittel. Die Güter wurden neben der Brücke in die Schiffe verladen und entladen. Leider wurde die Brücke immer wieder durch Überschwemmungen und Eiskräfte auf der Mosel zerstört oder beschädigt, was die Holzbalken-Konstruktion nicht aushalten konnte. Insgesamt durchlief die Brücke etwa drei Bauphasen.
Karl-Marx-Haus
Der deutsche Philosoph Karl Marx wurde 1818 in Trier geboren, hat hier jedoch nie gelebt, als er sich aktiv dem Marxismus widmete. Er reiste durch Europa und starb schließlich in London. Wenn Sie sich mit einem seiner Themen wie Kommunismus, Materialismus, Kapitalismus oder Wirtschaft vertiefen möchten, können Sie jederzeit sein Geburtshaus besuchen, das als dauerhaftes Museum eingerichtet ist. Dort finden Sie unter anderem Fotos und Dokumente, die mehr über sein Werk erzählen.
Sankt-Georgsbrunnen
Diese Quellen sind eine bekannte und beliebte Rokoko-Quelle aus dem Jahr 1750. Die Sankt-Georgsbrunnen wurden vom gleichen Architekten entworfen wie das Kurfürstliche Schloss und werden mit derselben Quelle wie den Hauptmarkt versorgt. Der Name der Brunnen ist nicht schwer zu erraten, da der Auftraggeber seinen Namen „Georg“ trug. Oben auf dem Brunnen befindet sich auch ein Denkmal des Heiligen Georg, umgeben von den vier Jahreszeiten, die an seinen vier Seiten dargestellt sind.
Benediktinerabtei St. Matthias
Beneditinerabtei St. Matthias in romantischer Basilika-Architektur, bekannt als Wallfahrtsort wegen des Grabes des Apostels Matthias. Das Grab befindet sich hier seit dem 12. Jahrhundert und ist die einzige Grabstätte eines Apostels in Deutschland. Ursprünglich benannt nach dem heiligen Eucharius, dem ersten Bischof von Trier, dessen Grab sich in der Krypta befindet.
Wo in Trier übernachten?
Auf der Suche nach einer angenehmen Unterkunft während Ihres Besuchs in Trier? Unten finden Sie einige unserer Lieblingsadressen oder sehen Sie sich das vollständige Angebot an Hotels und Pensionen in Trier online an.
- Das Romantik Hotel Zur Glocke liegt im Zentrum von Trier nur 2 Gehminuten vom Hauptmarkt entfernt. In der Nähe des Hotels gibt es zahlreiche Bars und Restaurants, in denen Sie abends gemütlich speisen können.
- Oder bevorzugen Sie doch eine Ferienwohnung während Ihres Aufenthalts in Trier? Dann schauen Sie unbedingt bei H-Apartments vorbei. Sie können kostenlos in der Tiefgarage der Unterkunft parken.
- Wer gerne außerhalb des Stadtzentrums übernachten möchte, kann das Boutiquehotel Kloster Pfalzel in 8 km Entfernung von Trier in Betracht ziehen. Das familiengeführte Hotel befindet sich in einem ehemaligen Kloster an der Mosel. Nach einer erholsamen Nacht in Ihrem Zimmer mit authentischem Barockdesign genießen Sie ein ausgiebiges Frühstück in der ursprünglichen Kapelle mit Buntglasfenstern.
Lade deinen kostenlosen Mosel-Reiseführer herunter
Erkennbar: Möchten Sie sicherstellen, dass Sie bei Ihrem Urlaub an der Mosel nichts verpassen? Dann haben wir gute Nachrichten, denn wir haben bereits die Recherche für Sie erledigt. Kaufen Sie unseren Reiseführer Mosel mit mehr als 60 beschriebenen Sehenswürdigkeiten (+ GPS-Koordinaten). Zuerst ausprobieren? Laden Sie Ihre Vorschau des Mosel-Reiseführers herunter mit einem kostenlosen Stadtspaziergang in Trier und Koblenz.
Stellen Sie Ihre Reise individuell zusammen